10 Dinge, die Sie von Ihren Konkurrenten über Tankkarte lernen können: Worüber niemand spricht

Gute Manager haben deshalb kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne Vertrauen kann heute keine Organisation mit selbständigen Mitarbeitenden, die autonom und entscheidungsbefugt arbeiten, mehr funktionieren. Vertrauen meint auch nicht blindes Vertrauen, sondern es muss gerechtfertigt sein bzw. es muss sich im Nachgang rechtfertigen, denn Vertrauen wird vor gewährt, ohne wirkliche Sicherheiten, ob es sich bewähren wird. Vertrauen in Organisationen wird gehalten von Verbindlichkeiten, Regeln und Verlässlichkeiten, die Berechenbarkeit von Personen und Handlungen gewährleisten. Verantwortung kann man nicht delegieren - delegieren kann man nur Aufgaben. Gutes Management zeigt sich im Schaffen von Vertrauen, denn Vertrauen ist unentbehrlich - in einer von Misstrauen geprägten Organisation können Zusammenarbeit und Leistung nicht entstehen. Verantwortung übernimmt man für die Ziele, die man erreichen will, für die Erledigung der Aufgaben, die man übernommen hat, für die Produktion der Leistungen, für die man bezahlt wird. Verantwortung an der Zeit sein übernehmen! Nicht die Anstrengung zählt, sondern das Resultat. Gute Manager übernehmen Ziel- und Leistungsverantwortung für das Unternehmen. Nicht »Muddling through« ist ihre Devise, sondern die strategische Planung der Unternehmenspraxis durch eindeutige Entscheidungen und Verantwortungsübernahme für die Resultate.

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Es heißt, die eigenen Geschäftsprozesse mit Individualsoftware zu automatisieren, sei ein Luxus, den sich nur große Unternehmen Schaffen. Doch das stimmt nicht direkt: Hiermit Workflow-Management-System YAWL gelangt man mit überschaubarem Budget von der Anforderungsanalyse zum IT-Service. YAWL steht für „Yet Another Workflow Language“ und wird seit 2002 von der Technischen Universiteit Eindhoven und der Queensland University of Technology entwickelt. Anwender können die Notation leicht erlernen und die modellierten Prozesse gut automatisieren. Zunächst eine Begriffsklärung: Ein Geschäftsprozess besteht aus einer Folge von Aktionen und einem Ziel. Im Vergleich zu beim Notationsstandard BPMN landen woanders alle denkbaren Features von Workflow-Management-Systemen (WfMS) atomar Topf. Als Beispiel soll hier ein Personalprozess dienen, der einen Kandidaten für eine Position in einen arbeitsfähigen Angestellten verwandelt. Workflow nennt man den mit IT unterstützten beziehungsweise automatisierten Teil davon. Das WfMS übernimmt die Aufgabe, die einzelnen Arbeitsschritte eines Workflows an die maßgeblichen Kreise Mitarbeiter weiterzuleiten. Die notwendigen Abläufe erstellt Führerscheinkontrolle der Workflow-Modellierer mittels einer grafischen Notation, die auf eine Art der Dokumentation dient und andrerseits die IT-Anwendung erzeugt.

Durch einen Fingertipp können Sie Ihre Fahrten kategorisieren, entweder als Betriebsfahrt, Arbeitsweg, Privat- oder Mischfahrt. Ihr Fahrtenbuch können Sie jederzeit exportieren, u. a. als PDF-Datei. Das erstellte Dokument können Sie direkt an Ihren Steuerberater oder das Finanzamt weiterleiten. Ziele, die Sie bereits besucht haben, werden außerdem von welcher App vorgeschlagen. Das Fahrtenbuch wird von allen deutschen Steuerbehörden anerkannt. Der Fahrtenbuch-Stecker von Lexware benötigt eine sogenannte OBD-Schnittstelle (On-Board-Diagnose). Hinzu kommt, dass Lexware in Kooperation mit Vimcar arbeitet - Vimcar ist Partner des Deutschen Steuerberaterverbandes e. Diese Schnittstelle ist in Fahrzeugen mit Ottomotor seit 2001 und in Dieselfahrzeugen seit 2004 standardmäßig vorhanden. Ausnahmen gibt es allerdings auch. Einige Fahrzeuge benötigen für den Fahrtenstecker eine besondere Konfiguration. Dazu zählen alle Jaguar-Modelle ab dem Baujahr 2014, Land Rover ab dem Baujahr 2018 und der VW Golf und Seat Leon Motorvariante 1,6l / 81kW. Wenn Sie dazu genaueres erfahren möchten, können Sie das Support-Team von Lexware kontaktieren.

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Das Verkehrsministerium geht davon aus, dass inländische Autofahrer Maut in Höhe von 3,19 Milliarden Euro bezahlen. Um denselben Betrag sinken die Einnahmen aus der Kfz-Steuer. Nach Abzug der Unkosten sollen 500 Millionen Euro für Investitionen verbleiben. Von Autofahrern aus dem Ausland erwartet das Ministerium jährlich 733 Millionen Euro. Maut-Kritiker bezweifeln, dass überhaupt diese 500 Millionen Euro erwirtschaftet werden können. ADAC-Verkehrsexperte Jürgen Albrecht geht von einem Null-Summen-Spiel aus. Die im Ministerium veranschlagten Kosten hält Albrecht für zu gering. So sei im Entwurf des Ministers bisher nur von Betriebs- und Personalkosten die Rede, nicht aber von den Kosten für die Kontrolle. Wofür sollen die Einnahmen Auftreten? Schließlich heißt die Pkw-Maut offiziell schon, nämlich Infrastrukturabgabe. Allerdings wird Verkehrsminister Alexander Dobrindt mit den 500 Millionen Euro aus der Pkw-Maut in Sachen Sanierung und Neubau nicht Erfolg haben. Die Einnahmen aus der Pkw-Maut sollen zweckgebunden in die Infrastruktur fließen. Auf 7,5 Milliarden Euro schätzt Wolfgang Stölzle, Professor für Logistikmanagement an der Universität St. Gallen in der Schweiz, den Finanzierungsbedarf der deutschen Straßen. Als kritisch gelten erst recht die Brücken.

Apropos Staus: Der Bundesstaat Louisiana hat seinen Evakuierungsplan wenig geändert, denn er habe ganz gut funktioniert: Reichlich eine Millionen Menschen hätten sich auf allen Spuren der Autobahnen - also auch auf den Spuren für den Gegenverkehr - ohne große Staus per Auto rechtzeitig in salvo angemessen sein. In Houston dagegen kam es zu heftigen Staus, und manche Autofahrer blieben auf der Strecke, weil sie in der Hitze das Auto laufen gelassen haben, um dank der Klimaanlage nicht erdrückende Hitze im eigenen Saft zu kochen. Im Arsch reichte die Tankfüllung für manche nicht. Die FEMA beteuert auch, ihre Lektionen gelernt ungebunden. So möchte sie Kameraleute hinschicken, um einen besseren Überblick zubekommen, damit 2006 nicht zum wiederholten Male das FEMA-Management im Fernsehen ihr Unwissen über das Ausmaß der Katastrophe entblößt, während aufm anderen Kanal das ganze Land sieht, was los ist. A fortiori möchte die FEMA mehr Rettungskräfte und Material schneller aufstellen und sofort einmarschieren, wenn der Sturm vorbei ist. Für eine Stadt wird es trotzdem verspätet sein. Anfang Juni haben die Menschen in New Orleans leider bis jetzt nicht einmal endlich den alten Schutz, der sie vor Katrina schützen sollte, aber nicht konnte.